Der Tanz ist eine Botschaft und Sprache des Herzens. Jeder Tänzer überbringt eine Nachricht oder erzählt eine Geschichte. Und jede Sprache hat einen bestimmten Wortschatz. Dies sind meine liebsten Ausdrucksarten und Unterrichtsstile.

Jazz & Modern Dance

Dieser Stil zeichnet sich durch seine oft gegensätzlichen Bewegungsformen aus.

Weiche & fließende Bewegungen können auf harte & eckige Formen treffen. Von der Schwerkraft beeinflusstes Fallen wechselt sich ab mit leichten und fliegenden Schwüngen. So ist der moderne Tänzer mit Bodenarbeit, aber auch mit hohen Sprüngen vertraut. Der Modern Dance eignet sich als Ausdrucksmittel für jedes Gefühl. Er grenzt sich vom klassischen Ballett und dessen vorgegebenen Vokabulars ab und entwickelt immer neue Tanzsprachen.

Hip Hop

Coole Beats und dynamische Moves – das ist Hip Hop!

Der Tanz ist Teil der Hip Hop-Kultur und wurde über die Jahrzente vor allem von der Musik- und Clubkultur in New York und Kalifornien beeinflusst und verändert. Zu Hip Hop gehört u.a. der Old School Hip Hop, Breakdance, House, Popping, Locking. Aus einem bestehenden Vokabular – den Basics – können zwar immer wieder Routines gebastelt werden, der Hip Hop-Tänzer zeichnet sich aber auch durch seinen Freestyle aus, den er in sogenannten Battles unter Beweis stellt.

Tanztheater

„Mich interessiert nicht, wie die Menschen sich bewegen, sondern was sie bewegt.“ (Pina Bausch, Begründerin des Wuppertaler Tanztheaters)

Theater – eine künstlerische Kommunikation zwischen den Darstellern und den Zuschauern. So kann die Wirkung des Tanzes durch Text, aber auch durch Mimik und Gestik verstärkt werden. Die Aussage eines Stückes, einer Geschichte oder Szene dem Publikum zu vermitteln ist das Ziel und der Weg dahin ist vielseitig.

Das Leben selbst gibt uns die kreativsten Ideen dafür!